„Wenn es wahr ist, dass sich die Musikalität von Interpreten am besten in den langsamen Sätzen ermessen lässt, dann ist Joanna Sachryn mit dieser Gabe reich gesegnet. […]
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
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[…] Joanna Sachryn schaffte eine selten gehörte Einheit mit ihrem Instrument.Dieses schien zu rufen, zu klagen und zu fragen und ebenso auf Antwort zu warten. […]
(Fränkische Nachrichten)
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[…] Was Ton und Leidenschaft betrifft, so springt der Funke von Joanna Sachryn’s Spiel auf den Hörer sofort über; Maria Kliegel kam mir beim Hören in den Sinn, in einigen Phrasen gar Pierre Fournier. […]
(Klassik-Heute.de, Jens F. Laurson)
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“Wenn es wahr ist, dass sich die Musikalität von Interpreten am besten in den langsamen Sätzen ermessen lässt, dann ist Joanna Sachryn mit dieser Gabe reich gesegnet. […]”
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
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“Wenn es wahr ist, dass sich die Musikalität von Interpreten am besten in den langsamen Sätzen ermessen lässt, dann ist Joanna Sachryn mit dieser Gabe reich gesegnet. […]”
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)
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“[…] Joanna Sachryn schaffte eine selten gehörte Einheit mit ihrem Instrument.Dieses schien zu rufen, zu klagen und zu fragen und ebenso auf Antwort zu warten. […].”
(Fränkische Nachrichten)
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